Augenärztliches Zentrum ArtLife

Augenlaserkorretur

- innovative Technologien
- individuelle Wahl der Korrekturmethode
- SBK LASIK- Methode- Rückkehr ins „normales Leben“
  schon ein paar Stunden nach dem Eingriff

Methoden

Methoden der Augenlaserkorrekturen

Die Methoden der Augenlaserkorrekturen, die wir in unserem Augenzentrum einsetzen, sind sicher. Mit Einsatz von jeder Methode korrigiert man mit Erfolg die Sehfehler. Das heißt aber lange nicht, dass jede Methode bei jedem Patienten angewendet werden kann. Welche Methode für den bestimmten Patienten am besten geeignet ist, entscheiden folgende Faktoren: Art der Sehfehler, Augenaufbau, Dicke und Form der Hornhaut. Auf Basis von einer Reihe von Tests und Vermessungen, die während der Voruntersuchung stattfinden, trifft der Augenarzt die Entscheidung, welche von den Methoden am besten für den bestimmten Patienten geeignet ist.

SBK LASIK (Sub-Bowman's Keratomileusis - Laser Assisted in situ Keratomileusis)

Das ist die sanftere Variante der LASIK-Methode bei der ein dünnerer Flap abgelöst wird. Bei der üblichen LASIK-Methode ist ein Flap 130-180 Mikrometer dick (je nach dem verwendeten Mikrokeratom). Die Verwendung eines speziellen Mikrokeratom-Kopfes - MORIA One Use - Plus SBK – erlaubt es, einen 90-100 Mikrometer Flap abzulösen. Der Schnitt erfolgt direkt unter der Bowman-Membrane, was eine wesentliche Schonung der Hornhautzellen ermöglicht und bisher unerreichbare Vorteile bietet. Derzeit ist SBK die sicherste und für den Patienten am meisten komfortable Variante der LASIK-Methode. Die Eigenschicht der Hornhaut, auch Stroma genannt, ist in der mikroskopischen Darstellung glatter und nach der SBK-Behandlung besser erhalten, als nach Anwendung anderer Methoden. Ihre Ergebnisse übertreffen sogar die Ergebnisse der Intralase-Methode, bei der zur Ablösung des Flaps ein Femtosekundenlaser angewandt wird. Ein Laserschnitt, d.h. ohne einen Messer zu benutzen, ist nur scheinbar eine bessere Lösung. Das Ablösen der oberen Hornhautschicht von der Eigenschicht erfolgt durch Explosion von zigtausenden feinen Gasbläschen, dessen Effekt dem Öffnen eines Klettverschlusses ähnelt. Die Abtragung von Hornhautschichten mit Intralse dauert eine Minute, das Trennen eines Flaps mit SBK nur 2 Sekunden.
Das Hauptvorteil der SBK ist eine sehr schnelle und schmerzfreie Regeneration. Die meisten Patienten können bereits nach wenigen Stunden scharf sehen und geben keine Beschwerden an. Die Lichtempfindlichkeit ist deutlich reduziert und es kommt seltener zur Entwicklung eines trockenen Auges in der postoperativen Zeit. Ein dünner Flap bietet nun auch den Menschen, die sich bisher keiner Laserkorrektur aufgrund einer zu dünnen Hornhautschicht, einer starken Kurzsichtigkeit bzw. der Kombination von beiden unterziehen konnten, die Möglichkeit einen Sehfehler zu beseitigen. 

LASEK (Laser Assisted Sub-Ephithelium Keratomileusis)

Diese Methode wird generell angewandt, wenn die Hornhaut des Patienten zu dünn ist bzw. wenn die SBK LASIK- Methode aus medizinischen Gründen nicht eingesetzt werden kann. In der LASEK-Methode wird eine Alkohollösung appliziert, die es möglich macht, das obere Hornhaut-Epithel weich zu machen und für die Laser-Einwirkungszeit abzutragen. Danach positioniert der Operateur präzise das Epithel an seinem ursprünglichen Platz zurück und legt dem Patienten Kontaktlinsen als ein Verband an, die er dann nach etwa 7 Tage lang tragen soll. Nach dieser Zeit werden die Verbandkontaktlinsen bei einer Kontrolluntersuchung vom Arzt herausgenommen. Dank der Tropfbetäubung ist der Eingriff für den Patienten schmerzfrei. Schmerzen können sich wenige Stunden nach dem Eingriff entwickeln und bis zu 2-3 Tagen anhalten. Für diese Zeit werden Antibiotika und entzündungshemmende Augentropfen verordnet. Der Patient darf auch Schmerzmittel einnehmen. In den Alltag kann man nach einer Woche zurückkehren. Der Augenarzt stellt dem Patienten eine Arbeitsunfähigkeit- bescheinigung aus. Die Sehschärfe verbessert sich nach LASEK schrittweise. Regelrechte Sehkraft entwickelt sich in der Regel nach ca. 2-4 Wochen. Die Eingriffsmethode ist für die Personen, die sportlich aktiv sind, sehr gut geeignet.

TransPRK (Transepithelial Photorefractive Keratectomy) - StreamLight™

Die TransPRK ( StreamLight™-all- laser) ist eine Methode der Behandlung von Sehfehlern, die angewendet wird, wenn aus medizinischen Gründen die SBK Lasik nicht eingesetzt werden kann. Das kommt vor, wenn die Hornhaut sehr dünn ist oder wenn es Narben gibt, die zum Beispiel nach Verletzungen entstanden sind. Charakteristisch für diese Methode wird das Deckhäutchen der Hornhaut mit dem Excimer-Laser entfernt. Umgangssprachlich nennt man dieses Verfahren „no-touch” oder „kontaktfreies Verfahren”. Dieses Verfahren ist eine Modifizierung der ältesten, in den achtziger Jahren entwickelten PRK Methode. Das Modellieren der Hornhaut wird bei der TransPRK Methode unter Verwendung des gleichen Lasergerätes wie bei PRK durchgeführt. Bei dem Verfahren werden keine zusätzlichen chirurgischen Instrumente verwendet, aber direkt von dem Eingriff wird auf das Auge eine Lidspange eingesetzt. Danach werden dem Patienten die speziellen Kontaktlinsen als ein Verband angelegt, die er dann etwa 7 Tage lang tragen soll. Nach dieser Zeit werden die Verbandkontaktlinsen bei einer Kontrolluntersuchung vom Arzt herausgenommen. Dank der Tropf -betäubung ist der Eingriff für den Patienten schmerzfrei. Schmerzen können sich wenige Stunden nach dem Eingriff entwickeln und bis zu 2 Tagen anhalten. Für diese Zeit werden Antibiotika und entzündungshemmende Augentropfen verordnet. Der Patient darf auch Schmerzmittel einnehmen. In den Alltag kann man nach einer Woche zurückkehren. Der Augenarzt stellt dem Patienten eine Arbeitsunfähigkeitbescheinigung aus. Die Sehschärfe verbessert sich nach Anwendung von TransPRK schrittweise. Regelrechte Sehkraft entwickelt sich in der Regel nach ca. 2-4 Wochen. Die Eingriffsmethode ist für die Personen, die sportlich aktiv sind oder bestimmte Berufe ausüben, sehr gut geeignet.